Nummerierte Lehrreden: Einer-, Zweier- und Dreierbuch
Traduction allemande · Volume 20 · Page 334
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„Mönche und Nonnen, wenn es in der Welt keine Befriedigung gäbe, wären die Lebewesen nicht von ihr erregt. Aber da es in der Welt Befriedigung gibt, sind die Lebewesen von ihr erregt. Wenn es in der Welt keinen Nachteil gäbe, würden die Lebewesen nicht davon ernüchtert werden. Aber da es in der Welt einen Nachteil gibt, werden die Lebewesen davon ernüchtert. Wenn es aus der Welt kein Entrinnen gäbe, könnten die Lebewesen ihr nicht entrinnen. Aber da es aus der Welt ein Entrinnen gibt, können die Lebewesen ihr entrinnen. Solange die Lebewesen bei der Welt die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen, sind sie dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen nicht entronnen, und sie leben nicht abgelöst, befreit und mit einem grenzenlosen Geist. Sobald die Lebewesen aber bei der Welt die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen, sind sie dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen entronnen, und sie leben abgelöst, befreit und mit einem grenzenlosen Geist.“

11. Das Kapitel über das Erwachen

Asketen und Brahmanen

Sujet (résumé par IA) Sambodhi-Vagga – Genuss, Elend und Entrinnen in Bezug auf die Welt
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