So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Ehrwürdige Mahākaccāna bei Varaṇā auf, am Ufer des Sees Kaddama. Da ging der Brahmane Ārāmadaṇḍa zu Mahākaccāna und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu Mahākaccāna: „Was ist der Grund, werter Kaccāna, was ist die Ursache, dass Adlige mit Adligen streiten, dass Brahmanen mit Brahmanen und Hausbesitzer mit Hausbesitzern streiten?“ „Weil sie auf ihrer sinnlichen Begierde bestehen, weil sie gekettet, engstirnig und fixiert sind, deshalb streiten Adlige mit Adligen, Brahmanen mit Brahmanen, und Hausbesitzer streiten mit Hausbesitzern.“ „Was ist der Grund, werter Kaccāna, was ist die Ursache, dass Asketen mit Asketen streiten?“ „Weil sie auf ihren Ansichten bestehen, weil sie gekettet, engstirnig und fixiert sind, deshalb streiten Asketen mit Asketen.“ „Werter Kaccāna, gibt es in der Welt jemanden, der über das Bestehen auf sinnlicher Begierde und das Bestehen auf Ansichten hinausgegangen ist?“ „Den gibt es, Brahmane.“