„Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich! Weder wurde die eigene Lehre gefeiert noch die Lehre anderer herabgesetzt. Nur auf die Sache bezogen wurde der Dhamma gelehrt. Das Ziel wurde erklärt, doch kein Selbst ist darin verwickelt. Du, Herr Ānanda, lehrst den Dhamma für das Ziel, Gier, Hass und Täuschung aufzugeben. Deine Lehre ist gut erklärt. Du, Herr Ānanda, übst für das Ziel, Gier, Hass und Täuschung aufzugeben. Du übst in der Welt gut. Du hast Gier, Hass und Täuschung aufgegeben. Du hast es in der Welt geschafft. Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat Meister Ānanda die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll Meister Ānanda mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
8. Das Kapitel mit Ānanda
Mit dem Sakyer Mahānāma