„Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass eine Frau eine Rad-drehende Herrscherin ist. Aber es ist gut möglich, dass ein Mann ein Rad-drehender Herrscher ist.“ 281–283 „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass eine Frau die Rolle von Sakka, Māra oder Brahmā einnimmt. Aber es ist gut möglich, dass ein Mann die Rolle von Sakka, Māra oder Brahmā einnimmt.“ 284 „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass ein erwünschtes, willkommenes, angenehmes Ergebnis als Folge eines schlechten Verhaltens mit dem Körper eintritt. Aber es ist gut möglich, dass ein unerwünschtes, unwillkommenes, unangenehmes Ergebnis als Folge eines schlechten Verhaltens mit dem Körper eintritt.“ 285–286 „Es ist ganz unmöglich, Mönche und Nonnen, es kann nicht sein, dass ein erwünschtes, willkommenes, angenehmes Ergebnis als Folge eines schlechten Verhaltens mit der Sprache … mit dem Geist eintritt. Aber es ist gut möglich, dass ein unerwünschtes, unwillkommenes, unangenehmes Ergebnis als Folge eines schlechten Verhaltens mit der Sprache … mit dem Geist eintritt.“
23. Das dritte Kapitel über das Unmögliche
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