„Mönche und Nonnen, diese vier Personen findet man in der Welt. Welche vier? Jemanden, der tief gesunken ist und tiefer sinkt, jemanden, der tief gesunken ist und hoch aufsteigt, jemanden, der hoch aufgestiegen ist und tief sinkt, und jemanden, der hoch aufgestiegen ist und höher aufsteigt. … Das sind die vier Personen, die man in der Welt findet.“
9. Das Kapitel über Unbeirrbarkeit
Der Sohn „Mönche und Nonnen, diese vier Personen findet man in der Welt. Welche vier? Den unbeirrbaren Asketen, den Asketen des weißen Lotus, den Asketen des rosafarbenen Lotus und den subtilen Asketen unter den Asketen. Und wie ist eine Person ein unbeirrbarer Asket? Da ist ein Mönch ein Übender in Schulung, der so lebt, dass er nach dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch strebt. Wie der älteste Sohn eines gesalbten adligen Königs: Er ist noch nicht gesalbt, aber dazu berechtigt, und er steht in der Nachfolge fest. Ebenso ist da ein Mönch ein Übender in Schulung, der so lebt, dass er nach dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch strebt. So ist eine Person ein unbeirrbarer Asket.