Nummerierte Lehrreden: Das Viererbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 21 · Page 252
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Dann prägt sich da ein Mönch die Lehre ein: die Aussagen, Mischungen aus Prosa und Dichtung, Gespräche, Strophen, innigen Ausrufe, Legenden, Geschichten aus früheren Leben, erstaunlichen Geschichten und Ausarbeitungen. Er ist diesen Lehren mit dem Ohr gefolgt, hat sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen. Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren. Obwohl er dort glücklich ist, kommen ihm keine Ausschnitte der Lehre wieder in den Sinn. Doch ein Mönch mit übersinnlichen Kräften, der Herrschaft über seinen Geist erlangt hat, unterweist die Versammlung der Götter im Dhamma. Er denkt: ‚Früher habe ich genau in dieser Lehre und Schulung das geistliche Leben geführt.‘ Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Wie wenn ein Mensch im Klang von Trommelschlägen bewandert wäre, und während er eine Straße entlangginge, hörte er den Klang von Trommelschlägen: Er hätte keinerlei Zweifel oder Unsicherheit darüber, ob das der Klang von Trommelschlägen ist oder nicht. Er käme einfach zu dem Schluss: ‚Das ist der Klang von Trommelschlägen.‘ Ebenso prägt sich da ein Mönch die Lehre ein … Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren … Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Das ist der zweite Vorteil, den man erwarten kann, wenn man den Lehren mit dem Ohr gefolgt ist, sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen hat.

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