Insofern habe ich gesagt, dass man die Weisheit eines Menschen in der Diskussion erkennen kann – aber nur über einen langen Zeitraum, nicht beiläufig; nur, wenn man den Geist gebraucht, nicht, wenn man ihn nicht gebraucht; und nur die Weisen können es, nicht die Geistlosen. Das sind die vier Dinge, die man bei diesen vier Gelegenheiten erkennen kann.“
20. Das große Kapitel
Mit Bhaddiya Einmal hielt sich der Buddha bei Vesālī am Großen Wald auf, in der Halle mit dem Giebeldach. Da ging der Licchaver Bhaddiya zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, ich habe gehört: ‚Der Asket Gotama ist ein Zauberer. Er kennt einen Bekehrungszauber und benutzt ihn, um die Anhänger derer, die anderen Konfessionen anhängen, zu bekehren.‘ Geben die, die das sagen, die Worte des Buddha wieder und stellen ihn nicht auf unzutreffende Art falsch dar? Ist ihre Erklärung im Einklang mit der Lehre, und gibt es keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel?“ „Bhaddiya, geh bitte nicht nach mündlicher Überlieferung, nicht nach der Übertragungslinie, nicht nach einem Testament, nicht nach kanonischer Autorität, nicht nach Logik, nicht nach Rückschlüssen, nicht nach einem vernünftigen Gedankengang, nicht nach der Annahme einer Ansicht nach Überlegung, nicht nach dem Anschein von Kompetenz, und denke nicht: ‚Der Asket ist unser geachteter Lehrer.‘ Aber wenn du selbst verstehst: ‚Diese Dinge sind untauglich, tadelnswert, werden von vernünftigen Menschen getadelt, und wenn man sie unternimmt, führen sie zu Schaden und Leiden‘, dann solltest du sie aufgeben.