Das sind die vier Dhamma-Fußspuren, die ursprünglich sind, lange bestehend, herkömmlich und alt. Sie sind unbefleckt, wie sie von Anfang an waren, sie werden jetzt und in Zukunft nicht befleckt werden. Sie werden von vernünftigen Asketen und Brahmanen nicht verachtet. Man soll zufrieden leben, mit Wohlwollen im Herzen, achtsam, mit geeintem Geist, innerlich gesammelt.“
3. Das Kapitel in Uruvelā
Wanderer Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf der Geierkuppe auf. Zu dieser Zeit nun befanden sich einige sehr namhafte Wanderer im Wandererkloster am Ufer des Schlangenflusses. Unter ihnen waren Annabhāra, Varadhara, Sakuludāyī und andere sehr namhafte Wanderer. Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur und ging zum Wandererkloster am Ufer des Schlangenflusses. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und sagte zu den Wanderern: