Dann ging der Buddha von der Straße ab, ging zur Wurzel eines Baumes und wandte sich an Ānanda: „Bitte, Ānanda, falte meine äußere Robe vierfach und breite sie für mich aus. Ich bin müde und will mich hinsetzen.“ „Ja, Herr“, antwortete Ānanda und tat wie geheißen. Der Buddha setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und wandte sich an den Ehrwürdigen Ānanda: „Bitte, Ānanda, hol mir etwas Wasser. Ich bin durstig und möchte trinken.“ Darauf sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha: „Herr, gerade eben sind fünfhundert Karren vorbeigefahren. Das seichte Wasser wurde von ihren Rädern aufgewühlt und fließt trüb und undurchsichtig dahin. Der Fluss Kakudhā ist nicht weit, mit klarem, süßem, kühlem Wasser, sauber, mit sanft abfallenden Ufern, entzückend. Dort kann der Buddha trinken und seine Glieder kühlen.“ Zum zweiten Mal bat der Buddha Ānanda um Trinkwasser, und zum zweiten Mal schlug Ānanda vor, zum Fluss Kakudhā zu gehen.