Lange Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 10 · Page 162
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Und der Ehrwürdige Ānanda sagte zum Buddha: „Dieser Ehrwürdige Upavāna war lange Zeit der Aufwärter des Buddha, stand ihm nahe und lebte mit ihm. Doch in seiner letzten Stunde schickt der Buddha ihn zur Seite und sagt: ‚Geh zur Seite, Mönch, steh nicht vor mir.‘ Was ist der Grund, was ist die Ursache dafür?“ „Die meisten Gottheiten aus zehn Sonnensystemen haben sich versammelt, um den Klargewordenen zu sehen. Zwölf Meilen rund um diesen Salbaumwald gibt es keinen Fleck, nicht einmal so groß wie der Bruchteil einer Haarspitze, der nicht voll gedrängt mit ranghohen Gottheiten wäre. Die Gottheiten beklagen sich: ‚Wir sind von so weit her gekommen, um den Klargewordenen zu sehen! Nur selten erscheinen Klargewordene in der Welt, Vollendete, vollkommen erwachte Buddhas. Am heutigen Tag, in der letzten Nachtwache, wird der Klargewordene vollkommen erlöschen. Und dieser ranghohe Mönch steht vor dem Buddha und behindert die Sicht. Wir bekommen den Klargewordenen in seiner letzten Stunde nicht zu sehen!‘“ „Aber Herr, an welche Art von Gottheiten denkst du?“ „Ānanda, da sind Gottheiten im Raum und auf der Erde, die der Erde gewahr sind. Mit zerzausten Haaren und emporgeworfenen Armen fallen sie nieder, als wären ihnen die Füße abgeschlagen worden, rollen vor und zurück und klagen: ‚Zu früh wird der Gesegnete vollkommen erlöschen! Zu früh wird der Heilige vollkommen erlöschen! Zu früh wird das Auge der Welt verschwinden!‘ Aber die Gottheiten, die frei von Begierde sind, ertragen es achtsam und der Situation bewusst: ‚Bedingungen sind unbeständig. Wie könnte es auch anders sein?‘“

28. Die vier ergreifenden Orte

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