Darauf sagte Pukkusa zu ihm: „Jede Zuversicht, die ich zu Āḷāra Kālāma hatte, reiße ich fort wie in einem kräftigen Wind oder einer raschen Strömung. Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der Buddha die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ Dann wandte sich Pukkusa an einen gewissen Mann: „Nun los, Bursche, hol mir ein Paar gebrauchsfertiger Gewänder in der Farbe von Berggold.“ „Ja, Herr“, antwortete der Mann und tat wie geheißen. Dann brachte Pukkusa die Gewänder dem Buddha: „Herr, bitte nimm aus Anteilnahme dieses Paar gebrauchsfertiger Gewänder in der Farbe von Berggold an.“ „Nun, Pukkusa, kleide mich in eins und Ānanda in das andere.“ „Ja, Herr“, antwortete Pukkusa und tat wie geheißen. Dann leitete der Buddha den Maller Pukkusa mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob ihn. Darauf erhob dieser sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging.