Von den Göttern der Liebe und des Mitgefühls kam eine Schar herbei, so strahlend. Diese zehn Götterscharen schillerten in allen Farben. Sie sind mächtig und glänzend, so schön und ruhmreich. Voll Freude sind sie hergekommen zum Treffen der Mönche und Nonnen im Wald. Die Vishnu- und Sahalī-Götter und das unerreichte Zwillingspaar kamen. Es kamen die Götter, die auf dem Mond leben, und der Mond schritt ihnen voran. Es kamen die Götter, die auf der Sonne leben, und die Sonne schritt ihnen voran. Und mit den Sternen, die voranschritten, kamen die behäbigen Wolkengötter. Und Vāsava kam, der größte der Vasus, der Sakka der Fähige ist, Purindada der Erstspender. Diese zehn Götterscharen schillerten in allen Farben. Sie sind mächtig und glänzend, so schön und ruhmreich. Voll Freude sind sie hergekommen zum Treffen der Mönche und Nonnen im Wald. Dann kamen die Sahabhū-Götter, lodernd wie eine Flammenkrone, auch die Ariṭṭhakas und auch die Rojas und die Götter von flachsblauer Schattierung. Die Varuṇas und Sahadhammas, die Accutas und Anejakas, die Sūleyyas und Ruciras kamen alle, wie auch die Vāsavanesi-Götter. Diese zehn Götterscharen schillerten in allen Farben. Sie sind mächtig und glänzend, so schön und ruhmreich. Voll Freude sind sie hergekommen zum Treffen der Mönche und Nonnen im Wald.