Lange Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 10 · Page 353
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Nun hatte Pāyāsi zu dieser Zeit den folgenden schädlichen Irrglauben: „Es gibt kein Jenseits. Es gibt keine Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten.“ Die Brahmanen und Hausbesitzer von Setavyā hörten: „Es scheint, der Asket Kassapa der Prinz – ein Schüler des Asketen Gotama – hält sich im Palisanderwald im Norden von Setavyā auf. Er hat diesen guten Ruf: ‚Er ist klug, fähig, verständig, gelehrt, ein geistvoller Redner, wortgewandt, zur Reife gelangt, ein Vollendeter. Es ist gut, solche Vollendeten zu sehen.‘“ Darauf verließen sie Setavyā, bildeten Gruppen und zogen nach Norden zu dem Wäldchen. Da hatte sich der Stammesfürst Pāyāsi gerade zu seiner Mittagsruhe auf den Söller seines Pfahlbau-Langhauses zurückgezogen. Er sah, wie die Brahmanen und Hausbesitzer nach Norden zu dem Wäldchen zogen, und wandte sich an seinen Hausdiener: „Mein Hausdiener, warum ziehen die Brahmanen und Hausbesitzer nach Norden zu dem Wäldchen?“

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