‚Wandert los, Mönche und Nonnen, zum Nutzen und Glück vieler Menschen, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen. Es sollen nicht zwei auf einer Straße gehen. Lehrt den Dhamma, der am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und legt ein geistliches Leben dar, das ganz vollständig und rein ist. Es gibt Wesen, die wenig Sand in den Augen haben. Sie werden verkümmern, weil sie die Lehre nicht gehört haben. Es werden solche da sein, die die Lehre verstehen! Wenn aber sechs Jahre vergangen sind, sollt ihr alle nach Bandhumatī kommen, um die Ordenssatzung aufzusagen.‘ Da machten sich die meisten der Mönche und Nonnen noch am gleichen Tag auf und wanderten durch das Land.