Dann fuhren sie weiter zu Ambapālīs Mangowäldchen. Der Buddha sah sie von Weitem kommen und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Wer von den Mönchen und Nonnen nie die Götter der Dreiunddreißig gesehen hat: Werft nur einen Blick auf die Gruppe der Licchaver. Seht die Gruppe der Licchaver, nehmt sie unter die Lupe: Sie sind gerade wie die Dreiunddreißig!“ Die Licchaver fuhren mit der Kutsche, soweit es das Gelände erlaubte, stiegen dann ab und begaben sich zu Fuß zum Buddha. Sie verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin, und der Buddha leitete sie mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob sie. Dann sagten sie zum Buddha: „Herr, würde der Buddha bitte zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen die morgige Mahlzeit von uns annehmen?“ Da sagte der Buddha zu den Licchavern: „Ich habe die morgige Mahlzeit bereits von der Hetäre Ambapālī angenommen.“ Da schnippten die Licchaver mit den Fingern und sagten: „Wir haben gegen die Mangotante den Kürzeren gezogen! Wir haben gegen die Mangotante den Kürzeren gezogen!“ Dann begrüßten diese Licchaver die Worte des Buddha und stimmten ihm zu. Sie erhoben sich von ihren Sitzen, verbeugten sich, umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und gingen.