Und der Gott, auf dessen Sitz der Brahmā sitzt, ist überglücklich und fließt vor Freude über, wie ein König am Tag seiner Krönung. Dann nahm der Brahmā Sanaṅkumāra eine feste Verkörperung an; er nahm die Gestalt des jungen Pañcasikha an und erschien den Göttern der Dreiunddreißig. Er erhob sich in die Luft und saß mit gekreuzten Beinen mitten in der Luft, so wie ein kräftiger Mensch mit gekreuzten Beinen auf einem gut hergerichteten Sitz oder auf ebener Erde sitzen würde. Als er die Freude der Götter sah, feierte der Brahmā Sanaṅkumāra das mit diesen Strophen: „Die Götter freuen sich, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre. Sie sehen die neuen Götter, so schön und glänzend, die unter dem Buddha das geistliche Leben führten und dann hierher kamen! Sie übertreffen die anderen an Schönheit, Glanz und Lebensdauer. Das sind die herausragenden Schüler des Lehrers von ausgedehnter Weisheit. Wenn sie das sehen, sind sie entzückt, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre!“