Lange Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 10 · Page 24
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Wenn da der König Bandhumā zu Gericht saß, hielt er den Prinzen Vipassī auf seinem Schoß und erklärte ihm den Fall. Und wie er da auf dem Schoß seines Vaters saß, wog Vipassī den Fall gründlich ab und zog eine Schlussfolgerung mittels eines logischen Systems. Das war dann umso mehr Grund, dass er als ‚Vipassī‘ bekannt wurde. Dann ließ der König Bandhumā drei Pfahlbau-Langhäuser für ihn bauen: eins für den Winter, eins für den Sommer und eins für die Regenzeit. Und er versorgte ihn mit den fünf Sinnesreizen. Der Prinz Vipassī blieb während der vier Monate der Regenzeit in seinem Pfahlbau-Langhaus, ohne die Treppe herunterzukommen. Dort wurde er von Musikerinnen unterhalten, unter denen kein einziger Mann war. Der erste Abschnitt zum Aufsagen.

5. Der alte Mann

Nachdem dann viele Jahre, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre vergangen waren, wandte sich Prinz Vipassī an seinen Wagenlenker: ‚Mein guter Wagenlenker, spanne die erlesensten Kutschen an. Wir wollen zu einem Park fahren und die Landschaft betrachten.‘ ‚Ja, Herr‘, antwortete der Wagenlenker. Er spannte die Kutschen an und unterrichtete den Prinzen: ‚Majestät, die erlesensten Kutschen sind angespannt. Bitte geh nach deinem Belieben.‘ Da bestieg Prinz Vipassī eine erlesene Kutsche und machte sich zusammen mit anderen erlesenen Kutschen auf zum Park.

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