Wenn er schwer einatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘ Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Wie ein geschickter Drechsler oder Drechslerlehrling: Wenn er einen tiefen Schnitt macht, weiß er: ‚Ich mache einen tiefen Schnitt‘, und wenn er einen flachen Schnitt macht, weiß er: ‚Ich mache einen flachen Schnitt.‘ Ebenso weiß ein Mönch, wenn er schwer einatmet: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘ Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘