Am Weg sah er eine große Menschenmenge versammelt, die aus verschiedenfarbigen Kleidungsstücken eine Bahre machte. Er wandte sich an seinen Wagenlenker: ‚Mein guter Wagenlenker, warum macht diese Menschenmenge eine Bahre?‘ ‚Das, Majestät, ist für einen Toten.‘ ‚Nun, lenke den Wagen zu dem Toten.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Wagenlenker und tat wie geheißen. Als der Prinz die Leiche des Toten sah, wandte er sich an den Wagenlenker: ‚Aber warum nennt man ihn einen Toten?‘ ‚Man nennt ihn einen Toten, weil seine Mutter und sein Vater, seine Verwandten und Sippenangehörigen ihn jetzt nicht mehr sehen werden, und er wird sie niemals wiedersehen.‘ ‚Aber, mein guter Wagenlenker, muss ich sterben? Bleibt mir der Tod nicht erspart? Werden der König und die Königin, meine anderen Verwandten und Sippenangehörigen mich nicht mehr sehen? Und werde ich sie niemals wiedersehen?‘ ‚Jeder muss sterben, Majestät, auch du. Niemandem bleibt der Tod erspart. Der König und die Königin, deine anderen Verwandten und Sippenangehörigen werden dich nicht mehr sehen, und du wirst sie niemals wiedersehen.‘ ‚Nun, mein guter Wagenlenker, das genügt für heute mit dem Park. Lass uns zum königlichen Hof zurückkehren.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Wagenlenker und tat wie geheißen. Als er wieder am königlichen Hof war, brütete der Prinz, elend und traurig: ‚Verflucht sei dieses Ding namens Wiedergeburt! Denn Alter, Krankheit und Tod kommen zu jedem, der geboren ist.‘