„Nun, Stammesfürst, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest. Was denkst du, Stammesfürst? Angenommen, ein Räuber oder Verbrecher würde festgenommen und dir vorgeführt mit den Worten: ‚Herr, das ist ein Räuber, ein Verbrecher. Bestrafe ihn nach deinem Gutdünken.‘ Und du würdest zu ihnen sagen: ‚Nun, werte Herren, bindet die Arme dieses Mannes fest hinter seinem Rücken mit einem festen Strick. Rasiert seinen Kopf und führt ihn zu einem harten Trommelschlag von Straße zu Straße und von Platz zu Platz. Dann führt ihn zum Südtor hinaus und schlagt ihm dort, am Richtplatz südlich der Stadt, den Kopf ab.‘ Sie sagten ‚Gut‘ und täten wie geheißen und setzten ihn auf den Richtplatz. Könnte der Räuber die Henker dazu bringen, zu warten, indem er sagte: ‚Bitte, ihr guten Henker! Ich habe Freunde und Kollegen, Verwandte und Sippenangehörige im Dorf oder Marktflecken Soundso. Wartet, bis ich sie besucht habe, ich werde dann zurückkommen‘? Oder würden sie ihm einfach den Kopf abschlagen, während er weiterplappert?“ „Sie würden ihm einfach den Kopf abschlagen.“ „Nicht einmal ein menschlicher Räuber könnte also seine menschlichen Henker dazu bringen, seine Hinrichtung aufzuschieben. Wie ist das erst mit deinen Freunden und Kollegen, Verwandten und Sippenangehörigen, die in einem niederen Bereich sind, nachdem sie Schlechtes getan haben? Könnten sie die Höllenwärter dazu bringen, zu warten, indem sie sagten: ‚Bitte, ihr guten Höllenwärter! Wartet, bis ich zu dem Stammesfürsten Pāyāsi gegangen bin, um ihm zu sagen, dass es ein Jenseits gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt‘? Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Jenseits gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt.“