Lange Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 10 · Page 273
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Dann ging der Große Verwalter zu seinen vierzig gleichrangigen Frauen und erklärte auch ihnen die Sache. Und auch sie sagten: „Bitte tu das, werter Verwalter, nach deinem Belieben.“ Da ließ der Große Verwalter östlich von seiner Burg eine neue Zeremonienhalle bauen, zog sich für die vier Monate der Regenzeit dorthin zur Klausur zurück und übte die Vertiefung über das Mitgefühl. Und niemand näherte sich ihm außer dem, der ihm das Essen brachte. Als dann aber die vier Monate vorbei waren, wurde der Große Verwalter unzufrieden und unruhig: „Ich habe gehört, dass die Brahmanen der Vergangenheit, die bejahrten und hochbetagten, die Lehrmeister der Lehrmeister, gesagt hätten: ‚Wer für die vier Monate der Regenzeit in Klausur geht und die Vertiefung über das Mitgefühl übt, sieht Brahmā und unterhält sich mit ihm.‘ Aber weder treffe ich Brahmā noch unterhalte ich mich mit ihm.“ 6.3. Ein Gespräch mit Brahmā Und der Brahmā Sanaṅkumāra, der den Gedankengang des Großen Verwalters erkannte, verschwand da, so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, aus der Brahmāwelt und erschien wieder unter den Augen des Großen Verwalters. Darauf wurde der Große Verwalter von Furcht und Entsetzen gepackt und seine Haare sträubten sich, da er nie zuvor einen solchen Anblick gesehen hatte. Und er wandte sich mit einer Strophe an den Brahmā Sanaṅkumāra:

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