Lange Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 10 · Page 274
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„Wer magst du sein, Kamerad, so schön, glänzend und majestätisch? Da ich nicht weiß, frage ich: Wie kann ich wissen, wer du bist?“ „In der Brahmāwelt kennt man mich als den ‚Ewig-Jungen‘. Alle Götter kennen mich so, und so sollst auch du mich kennen, Verwalter.“ „Ein Sitz, Wasser und Fußbalsam stehen einem Brahmā zu, auch süßer Kuchen. Werter Herr, ich bitte dich, nimm diese Gastgeschenke an.“ „Ich nehme die Gastgeschenke an, von denen du sprichst. Ich gewähre dir die Gunst, zu bitten, worum du willst: um Nutzen und Segen in diesem Leben oder um Glück in künftigen Leben.“ Da dachte der Große Verwalter: „Der Brahmā Sanaṅkumāra hat mir eine Gunst gewährt. Soll ich um das bitten, was für dieses Leben segensreich ist, oder für künftige Leben?“ Dann dachte er: „In dem, was für dieses Leben segensreich ist, bin ich bewandert, und andere fragen mich sogar danach. Warum frage ich den Brahmā nicht nach dem Segen, der vor allem künftige Leben betrifft?“ Und er redete den Brahmā Sanaṅkumāra mit einer Strophe an:

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