Am Weg sah er einen Mann, mitgenommen, leidend, schwer krank, in den eigenen Ausscheidungen liegend und darauf angewiesen, von den einen hochgehoben und von den anderen niedergelegt zu werden. Er wandte sich an seinen Wagenlenker: ‚Mein guter Wagenlenker, was hat dieser Mann getan? Seine Augen und seine Stimme sind nicht so wie die anderer Menschen.‘ ‚Das, Majestät, nennt man einen Kranken.‘ ‚Aber warum nennt man ihn einen Kranken?‘ ‚Man nennt ihn einen Kranken: Hoffentlich wird er sich von dieser Krankheit erholen.‘ ‚Aber, mein guter Wagenlenker, muss ich krank werden? Bleibt mir Krankheit nicht erspart?‘ ‚Jeder muss krank werden, Majestät, auch du. Niemandem bleibt Krankheit erspart.‘ ‚Nun, mein guter Wagenlenker, das genügt für heute mit dem Park. Lass uns zum königlichen Hof zurückkehren.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Wagenlenker und tat wie geheißen. Als er wieder am königlichen Hof war, brütete der Prinz, elend und traurig: ‚Verflucht sei dieses Ding namens Wiedergeburt! Denn Alter und Krankheit kommen zu jedem, der geboren ist.‘