„Eine große Zusammenkunft ist da im Wald, wo himmlische Scharen sich versammelt haben. Wir sind zu dieser rechtschaffenen Zusammenkunft gekommen, um den unüberwindlichen Saṅgha zu sehen!“ Darauf sagte eine andere Gottheit in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf: „Die Mönche sind da im Samādhi versunken, ihren Geist haben sie ausgerichtet. Wie ein Wagenlenker, der die Zügel hält, so zügeln die klugen Menschen ihre Sinne.“ Darauf sagte eine andere Gottheit in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf: „Den Pflock rissen sie ab und die Querlatte rissen sie ab, unbewegt rissen sie Indras Säule heraus. Rein und unbefleckt leben sie, die jungen Riesen, die der Klaräugige gezähmt hat.“ Darauf sagte eine andere Gottheit in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf: „Wer zum Buddha Zuflucht genommen hat, wird nicht zu den Verlorenen gehen. Wenn er diesen menschlichen Körper aufgegeben hat, wird er die Scharen der Götter mehren.“
1. Versammlung der Gottheiten