Am Weg sah er einen alten Mann, vornübergebeugt, krumm, auf einen Stock gestützt, beim Gehen zitternd, siech, die guten Jahre hinter sich. Er wandte sich an seinen Wagenlenker: ‚Mein guter Wagenlenker, was hat dieser Mann getan? Seine Haare und sein Körper sind nicht so wie die anderer Menschen.‘ ‚Das, Majestät, nennt man einen Alten.‘ ‚Aber warum nennt man ihn einen Alten?‘ ‚Man nennt ihn einen Alten, weil er jetzt nicht mehr lange zu leben hat.‘ ‚Aber, mein guter Wagenlenker, muss ich alt werden? Bleibt mir das Alter nicht erspart?‘ ‚Jeder muss alt werden, Majestät, auch du. Niemandem bleibt das Alter erspart.‘ ‚Nun, mein guter Wagenlenker, das genügt für heute mit dem Park. Lass uns zum königlichen Hof zurückkehren.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Wagenlenker und tat wie geheißen. Als er wieder am königlichen Hof war, brütete der Prinz, elend und traurig: ‚Verflucht sei dieses Ding namens Wiedergeburt! Denn das Alter kommt zu jedem, der geboren ist.‘