„Schlechte, untaugliche Eigenschaften, Mönche und Nonnen, entstehen mit einer Wahrnehmung, nicht ohne Wahrnehmung. Wenn man diese Wahrnehmung aufgibt, treten diese schlechten, untauglichen Eigenschaften nicht auf.“ 85 „Schlechte, untaugliche Eigenschaften, Mönche und Nonnen, entstehen mit einem Bewusstsein, nicht ohne Bewusstsein. Wenn man dieses Bewusstsein aufgibt, treten diese schlechten, untauglichen Eigenschaften nicht auf.“ 86 „Schlechte, untaugliche Eigenschaften, Mönche und Nonnen, entstehen auf einer bedingten Stütze, nicht ohne bedingte Stütze. Wenn man dieses Bedingte aufgibt, treten diese schlechten, untauglichen Eigenschaften nicht auf.“
9. Das Kapitel über zwei Dinge
87 „Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Dinge. Welche zwei? Freiheit des Herzens und Freiheit durch Weisheit. Das sind die zwei Dinge.“ 88 „Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Dinge. Welche zwei? Sich anstrengen und nicht zerstreut sein. Das sind die zwei Dinge.“ 89 „Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Dinge. Welche zwei? Name und Form. Das sind die zwei Dinge.“ 90 „Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Dinge. Welche zwei? Wissen und Freiheit. Das sind die zwei Dinge.“ 91 „Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Dinge. Welche zwei? Ansichten, die ein Dasein behaupten, und Ansichten, die ein Nicht-Dasein behaupten. Das sind die zwei Dinge.“ 92