Nummerierte Lehrreden: Einer-, Zweier- und Dreierbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 20 · Page 182
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Aber wenn viele Menschen Mutter und Vater sowie Asketen und Brahmanen die gebührende Achtung erweisen … und Verdienst schaffen, wenden sich die vier großen Könige an die Götter der Dreiunddreißig, die in ihrer Halle der Gerechtigkeit zusammensitzen: ‚Viele Menschen, Kameraden, erweisen Mutter und Vater sowie Asketen und Brahmanen die gebührende Achtung … und schaffen Verdienst.‘ Dann sind die Götter der Dreiunddreißig erfreut und denken: ‚Die himmlischen Heere werden anschwellen und die Heere der Titanen werden schrumpfen!‘ Es war einmal eine Zeit, da sagte Sakka der Götterfürst, indem er die Götter der Dreiunddreißig anleitete, diese Strophe auf: ‚Jeder, der wie ich sein möchte, wird den Besinnungstag einhalten, vollständig mit allen acht Faktoren, am vierzehnten und fünfzehnten Tag und am achten Tag der Monatshälfte sowie bei den vierzehntägigen besonderen Darbietungen.‘ Aber diese Strophe wurde von Sakka dem Götterfürsten schlecht gesungen, nicht gut gesungen; schlecht gesprochen, nicht gut gesprochen. Warum ist das so? Sakka der Götterfürst ist nicht frei von Gier, Hass und Täuschung. Aber für einen Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel seines Herzens erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – für einen solchen Mönch ist es angebracht, zu sagen: ‚Jeder, der wie ich sein möchte, wird den Besinnungstag einhalten, vollständig mit allen acht Faktoren, am vierzehnten und fünfzehnten Tag und am achten Tag der Monatshälfte sowie bei den vierzehntägigen besonderen Darbietungen.‘ Warum ist das so? Weil dieser Mönch frei von Gier, Hass und Täuschung ist.“

4. Das Kapitel über Götterboten

Die vier großen Könige (2)

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