Nummerierte Lehrreden: Einer-, Zweier- und Dreierbuch
德文译本 · 卷 20 · 页 287
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Eher ändern sich die vier Grundzustände, die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Wind, aber ein edler Schüler, der auf Erfahrung gegründete Zuversicht zur Lehre … oder zum Saṅgha hat, bleibt unverändert. ‚Verändern‘ würde hier bedeuten, dass solch ein edler Schüler in der Hölle, im Tierreich oder im Gespensterreich wiedergeboren würde: Das ist ganz unmöglich. Die Menschen, an denen man Anteil nimmt und die es wert sind, gehört zu werden – Freunde, Kollegen, Verwandte und Angehörige –, sollte man zu diesen drei Dingen ermuntern, sie dahin bringen und dort verankern.“

8. Das Kapitel mit Ānanda

Fortgesetztes Dasein (1) Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, man spricht von dieser Sache, die ‚fortgesetztes Dasein‘ genannt wird. Inwiefern gibt es fortgesetztes Dasein?“ „Ānanda, wenn es keine Taten gäbe, die in den Bereich der Sinne führten, käme es dann noch zu fortgesetztem Dasein im Bereich der Sinne?“ „Nein, Herr.“ „Nun, Ānanda, Taten sind das Feld, Bewusstsein ist die Saat und Verlangen die Feuchtigkeit. Das Bewusstsein der Lebewesen – von Unwissenheit eingehüllt und von Verlangen gefesselt – wird in einem niederen Bereich verankert. So kommt es in der Zukunft zum Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes. Wenn es keine Taten gäbe, die in den Bereich der leuchtenden Form führten, käme es dann noch zu fortgesetztem Dasein im Bereich der leuchtenden Form?“ „Nein, Herr.“ „Nun, Ānanda, Taten sind das Feld, Bewusstsein ist die Saat und Verlangen die Feuchtigkeit. Das Bewusstsein der Lebewesen – von Unwissenheit eingehüllt und von Verlangen gefesselt – wird in einem mittleren Bereich verankert. So kommt es in der Zukunft zum Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes.

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