Und wie kommt es, dass man sich nicht nach Dingen sehnt, die Sehnen und Begehren in der Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart erregen? Man versteht das künftige Ergebnis der Dinge, die Sehnen und Begehren in der Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart erregen. Wenn man das versteht, wird man ernüchtert, die Leidenschaft im Herzen schwindet und man sieht es mit durchdringender Weisheit. So kommt es, dass man sich nicht nach Dingen sehnt, die Sehnen und Begehren in der Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart erregen. Das sind drei Quellen, aus denen Taten hervorgehen.“
12. Das Kapitel über das Bestimmtsein für einen verlorenen Ort
Für einen verlorenen Ort bestimmt