„Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Gotama die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ 17 Da ging der Brahmane Jānussoṇi zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Was ist der Grund, werter Gotama, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren werden, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle?“ „Was sie getan und was sie nicht getan haben. Das ist der Grund, dass manche Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren werden, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.“ „Aber was ist der Grund, werter Gotama, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren werden, in einer himmlischen Welt?“ „Was sie getan und was sie nicht getan haben. Das ist der Grund, dass manche Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren werden, in einer himmlischen Welt.“ „Ich verstehe die Bedeutung dessen nicht, was der werte Gotama kurz gesagt hat, ohne es ausführlich zu erklären. Werter Gotama, bitte lehre mich diese Sache ausführlich, sodass ich die Bedeutung verstehen kann.“ „Nun denn, Brahmane, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, werter Herr“, antwortete Jānussoṇi. Der Buddha sagte: