„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es auf diese Art entwickelt und gemehrt wird, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein entwickelter und gemehrter Geist ist überaus segensreich.“ 29 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht auf diese Art entwickelt und gemehrt wird, solches Leid beschert wie der Geist. Ein nicht entwickelter, nicht gemehrter Geist beschert Leiden.“ 30 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es auf diese Art entwickelt und gemehrt wird, solches Glück beschert wie der Geist. Ein entwickelter und gemehrter Geist beschert Glück.“
4. Das Kapitel über den ungezähmten Geist
31 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht gezähmt ist, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein ungezähmter Geist ist überaus unheilvoll.“ 32 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es gezähmt ist, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein gezähmter Geist ist überaus segensreich.“ 33 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht bewacht wird, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein unbewachter Geist ist überaus unheilvoll.“ 34