„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es bewacht wird, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein bewachter Geist ist überaus segensreich.“ 35 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht gehütet wird, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein unbehüteter Geist ist überaus unheilvoll.“ 36 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es gehütet wird, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein gehüteter Geist ist überaus segensreich.“ 37 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht gezügelt wird, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein ungezügelter Geist ist überaus unheilvoll.“ 38 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es gezügelt wird, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein gezügelter Geist ist überaus segensreich.“ 39 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht gezähmt, bewacht, gehütet und gezügelt wird, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein ungezähmter, unbewachter, unbehüteter und ungezügelter Geist ist überaus unheilvoll.“ 40