Als der Buddha so lange in Nāḷandā geblieben war, wie es ihm gefiel, wandte er sich an den Ehrwürdigen Ānanda: „Komm, Ānanda, lass uns zum Dorf Pāṭali gehen.“ „Ja, Herr“, antwortete Ānanda. Dann kam der Buddha zusammen mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen zum Dorf Pāṭali. Die Laienschüler vom Dorf Pāṭali hörten, dass der Buddha angekommen war. Da gingen sie zu ihm, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Herr, bitte willige ein, in unser Gästehaus zu kommen.“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung. Da erhoben sich, als sie die Zustimmung des Buddha erkannt hatten, die Laienschüler vom Dorf Pāṭali von ihrem Sitz, verbeugten sich und umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Dann gingen sie zu ihrem Gästehaus, breiteten überall Teppiche aus, richteten Sitze her, brachten einen Krug mit Wasser und stellten eine Öllampe auf. Dann gingen sie zum Buddha zurück, verbeugten sich, stellten sich zur Seite hin, berichteten von ihren Vorbereitungen und sagten: „Bitte, Herr, komm nach deinem Belieben.“ Der Buddha kleidete sich am Abend an, nahm Schale und Robe und ging zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen zum Gästehaus. Er wusch seine Füße, betrat das Gästehaus und setzte sich gegen den Mittelpfeiler mit Blick nach Osten.