„Ich habe ein reifes Alter erreicht und wenig bleibt von meinem Leben übrig. Ich habe es aufgegeben und werde gehen; ich habe mir eine Zuflucht geschaffen. Seid beflissen und achtsam, mit guter Tugend, Mönche und Nonnen! Mit gut gesammelten Gedanken achtet wohl auf euren Geist. Jeder, der in dieser Lehre und Schulung beflissen meditiert, der das Umherwandern durch Wiedergeburten aufgibt, wird dem Leiden ein Ende machen.“ Der dritte Abschnitt zum Aufsagen.
21. Der Elefantenblick
Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Vesālī zum Almosengang. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, drehte er sich um, um auf Vesālī zurückzublicken, wie es die Elefanten tun. Er wandte sich an den Ehrwürdigen Ānanda: „Ānanda, dies wird das letzte Mal gewesen sein, dass der Klargewordene Vesālī gesehen hat. Komm, Ānanda, lass uns nach Warendorf gehen.“ „Ja, Herr“, antwortete Ānanda.