Dann ging der Buddha zusammen mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen zum Fluss Kakudhā. Er tauchte in den Fluss und badete und trank. Und als er herauskam, ging er zu einem Mangowäldchen, wo er sich an den Ehrwürdigen Cundaka wandte: „Bitte, Cundaka, falte meine äußere Robe vierfach und breite sie für mich aus. Ich bin müde und will mich hinlegen.“ „Ja, Herr“, antwortete Cundaka und tat wie geheißen. Und der Buddha legte sich in der Haltung des Löwen nieder – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst, den Geist auf die Zeit des Aufstehens gerichtet. Aber Cundaka setzte sich gleich vor den Buddha. Als er zum Flüsschen Kakudhā gegangen war, dessen Wasser durchsichtig, klar und ungetrübt war, tauchte der müde Lehrer ein, der Klargewordene, dem in der Welt niemand ebenbürtig ist. Nach Bad und Trank kam der Lehrer heraus. Vor der Gruppe der Mönche und Nonnen, in der Mitte, ging der Buddha, der Lehrer, der das Rad des gegenwärtigen Lehrsystems in Rollen gebracht hat, der große Seher, zum Mangowäldchen.