Da saß gerade ein Mönch namens Subhadda in dieser Versammlung, der fortgezogen war, als er schon alt war. Er sagte zu diesen Mönchen und Nonnen: „Genug, Geehrte, seid nicht bekümmert und klagt nicht. Wir sind diesen Großen Asketen glücklich los. Und wir werden bedrängt: ‚Das ist euch erlaubt; das ist euch nicht erlaubt.‘ Nun, jetzt werden wir tun, was wir wollen, und nicht tun, was wir nicht wollen.“ Da wandte sich Mahākassapa an die Mönche und Nonnen: „Genug, Geehrte, seid nicht bekümmert und klagt nicht. Hat der Buddha uns nicht darauf vorbereitet, als er erklärte, dass wir von allem, was uns lieb und teuer ist, getrennt und geschieden werden müssen? Wie könnte es möglich sein, dass das, was geboren, geschaffen, bedingt ist und zerfallen muss, nicht zerfallen sollte, selbst der Körper des Klargewordenen?“ Nun badeten da vier der führenden Maller ihren Kopf, kleideten sich in nicht getragene Kleider und sagten: „Wir werden den Scheiterhaufen des Buddha anzünden.“ Aber sie konnten ihn nicht anzünden. Da sagten die Maller zu Anuruddha: „Was ist der Grund, was ist die Ursache, Herr Anuruddha, dass diese vier führenden Maller den Scheiterhaufen des Buddha nicht anzünden können?“ „Vāseṭṭher, die Gottheiten haben einen anderen Plan.“ „Aber Herr, welchen Plan haben die Gottheiten?“ „Der Plan der Gottheiten ist folgender: Der Ehrwürdige Mahākassapa wandert mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen entlang der Straße von Pāvā nach Kusinārā. Der Scheiterhaufen des Buddha soll nicht brennen, bevor Mahākassapa seinen Kopf zu den Füßen des Buddha gebeugt hat.“ „Herr, es soll so sein, wie die Gottheiten planen.“