„Herr, vor etwas mehr als ein paar Tagen, am fünfzehnten Tag, dem Besinnungstag, am Vollmondtag der Einladung zum Ermahnen am Ende der Regenzeit, da saßen alle Götter der Dreiunddreißig in der Halle des Klaren Rechts zusammen. Eine große Versammlung von Göttern saß da, und die vier großen Könige saßen in den vier Himmelsrichtungen. Der große König Dhataraṭṭha saß im Osten vor seinen Göttern, mit Blick nach Westen. Der große König Virūḷhaka saß im Süden vor seinen Göttern, mit Blick nach Norden. Der große König Virūpakkha saß im Westen vor seinen Göttern, mit Blick nach Osten. Der große König Vessavaṇa saß im Norden vor seinen Göttern, mit Blick nach Süden. Wenn die Götter der Dreiunddreißig eine solche Zusammenkunft haben, ist das ihre Sitzordnung. Und danach kommen unsere Plätze. Herr, diejenigen Götter, die vor kurzem unter den Dreiunddreißig wiedergeboren waren, nachdem sie unter dem Buddha das geistliche Leben geführt hatten, übertrafen die anderen Götter an Schönheit und Glanz. Darüber waren die Götter der Dreiunddreißig erhoben und überglücklich, voller Ekstase und Glück, und sagten: ‚Die himmlischen Heere schwellen an und die Heere der Titanen schrumpfen!‘ Als er die Freude der Götter sah, feierte Sakka der Götterfürst das mit diesen Strophen: ‚Die Götter freuen sich, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre. Sie sehen die neuen Götter, so schön und glänzend, die unter dem Buddha das geistliche Leben führten und dann hierher kamen! Sie übertreffen die anderen an Schönheit, Glanz und Lebensdauer. Das sind die herausragenden Schüler des Lehrers von ausgedehnter Weisheit. Wenn sie das sehen, sind sie entzückt, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre!‘