„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das bösen Willen so am Entstehen hindert oder zu seinem Aufgeben führt, wenn er entstanden ist, wie die Erlösung des Herzens durch Liebe. Wenn man den Geist für die Erlösung des Herzens durch Liebe wohlüberlegt gebraucht, entsteht kein böser Wille, und wenn er bereits entstanden ist, wird er aufgegeben.“ 18 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Dumpfheit und Benommenheit so am Entstehen hindert oder zu ihrem Aufgeben führt, wenn sie entstanden sind, wie die Elemente des Sich-Entschließens, der Ausdauer und der Tatkraft. Wenn man energisch ist, entstehen Dumpfheit und Benommenheit nicht, und wenn sie bereits entstanden sind, werden sie aufgegeben.“ 19 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Rastlosigkeit und Reue so am Entstehen hindert oder zu ihrem Aufgeben führt, wenn sie entstanden sind, wie Friede im Geist. Wenn der Geist im Frieden ist, entstehen Rastlosigkeit und Reue nicht, und wenn sie bereits entstanden sind, werden sie aufgegeben.“ 20 „Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das Zweifel so am Entstehen hindert oder zu seinem Aufgeben führt, wenn er entstanden ist, wie wohlüberlegter Gebrauch des Geistes. Wenn man den Geist wohlüberlegt gebraucht, entsteht kein Zweifel, und wenn er bereits entstanden ist, wird er aufgegeben.“
3. Das Kapitel über den unbrauchbaren Geist
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