„Mönche und Nonnen, gebt das Untaugliche auf. Es ist möglich, das Untaugliche aufzugeben. Wenn es nicht möglich wäre, würde ich nicht sagen: ‚Gebt das Untaugliche auf.‘ Aber es ist möglich, daher sage ich: ‚Gebt das Untaugliche auf.‘ Und wenn es zu Schaden und Leiden führen würde, das Untaugliche aufzugeben, würde ich nicht sagen: ‚Gebt das Untaugliche auf.‘ Aber es führt zu Nutzen und Glück, das Untaugliche aufzugeben, daher sage ich: ‚Gebt das Untaugliche auf.‘ Mönche und Nonnen, entwickelt das Taugliche. Es ist möglich, das Taugliche zu entwickeln. Wenn es nicht möglich wäre, würde ich nicht sagen: ‚Entwickelt das Taugliche.‘ Aber es ist möglich, daher sage ich: ‚Entwickelt das Taugliche.‘ Und wenn es zu Schaden und Leiden führen würde, das Taugliche zu entwickeln, würde ich nicht sagen: ‚Entwickelt das Taugliche.‘ Aber es führt zu Nutzen und Glück, das Taugliche zu entwickeln, daher sage ich: ‚Entwickelt das Taugliche.‘“ 20 „Mönche und Nonnen, diese zwei Dinge führen zum Niedergang und zum Verschwinden der wahren Lehre. Welche zwei? Worte und Ausdrücke werden umgestellt, und die Bedeutung wird falsch ausgelegt. Wenn Worte und Ausdrücke umgestellt sind, wird die Bedeutung falsch ausgelegt. Das sind die zwei Dinge, die zum Niedergang und zum Verschwinden der wahren Lehre führen. Diese zwei Dinge führen zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre. Welche zwei? Worte und Ausdrücke werden richtig angeordnet, und die Bedeutung wird richtig ausgelegt. Wenn Worte und Ausdrücke richtig angeordnet sind, wird die Bedeutung richtig ausgelegt. Das sind die zwei Dinge, die zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre führen.“
3. Das Kapitel über Toren
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