Nachdem der Buddha den Regenzeitaufenthalt angetreten hatte, wurde er schwer krank, von heftigen Schmerzen gepeinigt, und war dem Tode nah. Doch er ertrug seine Beschwerden unbeirrt, achtsam und der Situation bewusst. Da kam dem Buddha in den Sinn: „Es wäre nicht angebracht für mich, vollkommen zu erlöschen, ohne zuvor meine Aufwärter zu unterrichten und mich vom Saṅgha der Mönche und Nonnen zu verabschieden. Warum unterdrücke ich nicht mit Gewalt diese Krankheit, festige die Lebenskraft und lebe weiter?“ Und so tat er es. Da klang die Krankheit des Buddha ab. Bald nach seiner Genesung von dieser Krankheit ging der Buddha aus seiner Hütte und setzte sich in den Schatten der Veranda auf den ausgebreiteten Sitz. Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, wie gut, dass der Buddha unbeschwert ist, dass es ihm leidlich geht. Denn als der Buddha krank war, fühlte sich mein Körper an wie betäubt. Ich hatte die Orientierung verloren, und die Lehren wollten mir nicht einfallen. Immerhin tröstete ich mich mit dem Gedanken, dass der Buddha nicht vollkommen erlöschen würde, ohne etwas in Bezug auf den Saṅgha der Mönche und Nonnen vorzubringen.“