Lange Lehrreden: Das große Kapitel
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 10 · Page 119
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„Aber was könnte der Saṅgha von mir erwarten, Ānanda? Ich habe den Dhamma gelehrt, ohne zwischen geheimen und öffentlichen Lehren zu unterscheiden. Der Klargewordene hat nicht die geschlossene Faust eines Lehrmeisters, wenn es um die Lehren geht. Wenn es jemanden gibt, der denkt: ‚Ich werde den Saṅgha der Mönche und Nonnen leiten‘ oder ‚der Saṅgha der Mönche und Nonnen ist für mich bestimmt‘, so soll er etwas in Bezug auf den Saṅgha vorbringen. Aber der Klargewordene denkt nicht so, warum sollte er daher etwas in Bezug auf den Saṅgha vorbringen? Ich bin jetzt alt, bejahrt und hochbetagt. Ich bin in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen. Ich bin jetzt achtzig Jahre alt. Gerade wie ein heruntergekommener alter Karren nur mithilfe von Riemen zusammenhält, ebenso hält der Körper des Klargewordenen, so könnte man meinen, nur mithilfe von Riemen zusammen. Manchmal wendet der Klargewordene den Geist von allen Merkmalen ab, und mit dem Aufhören bestimmter Gefühle tritt er in die merkmalslose Versenkung des Herzens ein und verweilt darin. Nur dann ist der Körper des Klargewordenen unbeschwerter. Daher, Ānanda, lebe als deine eigene Insel, deine eigene Zuflucht, suche keine andere Zuflucht. Mach die Lehre zu deiner Insel und deiner Zuflucht, suche keine andere Zuflucht. Und wie ist ein Mönch seine eigene Insel, seine eigene Zuflucht, und sucht keine andere Zuflucht? Wie macht er die Lehre zu seiner Insel und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. So ist ein Mönch seine eigene Insel, seine eigene Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht. So macht er die Lehre zu seiner Insel und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht. Jeder, der jetzt oder nach meinem Tod seine eigene Insel ist, seine eigene Zuflucht, der keine andere Zuflucht sucht; der die Lehre zu seiner Insel und seiner Zuflucht macht und keine andere Zuflucht sucht – diese meine Mönche und Nonnen, die sich schulen wollen, werden zu den Besten der Besten gehören.“ Der zweite Abschnitt zum Aufsagen.

13. Ein offensichtlicher Hinweis

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Regenzeit in Beluvagāma, schwere Krankheit und die Ermahnung, sich auf sich selbst und den Dhamma zu stützen
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