Dann wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Vielleicht hat nur ein einziger Mönch Zweifel oder Unsicherheit in Bezug auf den Buddha, die Lehre, den Saṅgha, den Pfad oder die Übung. Dann fragt, Mönche und Nonnen! Nicht, dass ihr es später bereut und denkt: ‚Wir befanden uns unter den Augen des Lehrers und konnten dem Buddha keine Frage stellen.‘“ Daraufhin schwiegen die Mönche und Nonnen. Zum zweiten Mal … und zum dritten Mal wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Vielleicht hat nur ein einziger Mönch Zweifel oder Unsicherheit in Bezug auf den Buddha, die Lehre, den Saṅgha, den Pfad oder die Übung. Dann fragt, Mönche und Nonnen! Nicht, dass ihr es später bereut und denkt: ‚Wir befanden uns unter den Augen des Lehrers und konnten dem Buddha keine Frage stellen.‘“ Zum dritten Mal schwiegen sie. Da wandte sich der Buddha an sie: „Mönche und Nonnen, vielleicht fragt ihr aus Achtung vor dem Lehrer nicht. Dann soll ein Freund es einem Freund sagen.“ Daraufhin schwiegen die Mönche und Nonnen. Da sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha: „Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich! Ich bin ganz zuversichtlich, dass in diesem Saṅgha nicht ein einziger Mönch Zweifel oder Unsicherheit in Bezug auf den Buddha, die Lehre, den Saṅgha, den Pfad oder die Übung hat.“ „Ānanda, du sprichst aus Zuversicht. Doch der Klargewordene weiß, dass in diesem Saṅgha nicht ein einziger Mönch Zweifel oder Unsicherheit in Bezug auf den Buddha, die Lehre, den Saṅgha, den Pfad oder die Übung hat. Selbst der Letzte dieser fünfhundert Mönche und Nonnen ist in den Strom eingetreten, muss nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden und ist für das Erwachen bestimmt.“