Dann trat der Buddha aus dem Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl wieder heraus und trat in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Dort trat er wieder heraus und trat nacheinander in die Dimension des Nichts, die Dimension des unendlichen Bewusstseins, die Dimension des unendlichen Raumes, die vierte Vertiefung, die dritte Vertiefung, die zweite Vertiefung und die erste Vertiefung ein und wieder heraus. Als er aus der ersten Vertiefung wieder herausgetreten war, trat er nacheinander in die zweite und die dritte Vertiefung ein und wieder heraus. Dann trat er in die vierte Vertiefung ein. Als er dort wieder heraustrat, erlosch der Buddha sofort vollkommen. Als der Buddha vollkommen verlosch, im Augenblick des vollkommenen Erlöschens, gab es ein großes Erdbeben, furchterregend und haarsträubend, und Donner ließ den Himmel bersten. Als der Buddha vollkommen verlosch, im Augenblick des vollkommenen Erlöschens, sagte der Brahmā Sahampati diese Strophe auf: „Alle Geschöpfe in dieser Welt müssen diesen Knochenhaufen ablegen. Denn selbst ein Lehrer wie dieser, der in der Welt unerreicht ist, der Klargewordene, der die Macht erlangt hat, der Buddha ist vollkommen verloschen.“ Als der Buddha vollkommen verlosch, sagte Sakka der Götterfürst diese Strophe auf: „Ach! Bedingungen sind unbeständig, Entstehen und Vergehen ist ihre Natur. Wenn sie entstanden sind, hören sie auf. Ihr Zur-Ruhe-Kommen ist Seligkeit.“ Als der Buddha vollkommen verlosch, sagte der Ehrwürdige Anuruddha diese Strophe auf: