„Hört, werte Herren, dies eine Wort von mir: Geduld war die Lehre unseres Buddha. Es wäre nicht gut, um einen Anteil an den Reliquien dieser unübertrefflichen Person zu streiten. Lasst uns acht Teile machen, werte Herren, und uns an Eintracht und Einigkeit freuen. Weit und breit soll es Denkmäler geben, sodass Viele zu dem Klaräugigen Zuversicht gewinnen!“ „Nun, Brahmane, du sollst selbst die Reliquien des Buddha gerecht in acht Teile aufteilen.“ „Ja, werte Herren“, erwiderte Doṇa all diesen Gruppen. Er teilte die Reliquien auf wie geheißen und sagte zu den Gruppen: „Werte Herren, bitte gebt mir die Urne. Ich werde für sie ein Denkmal bauen und eine Gedenkfeier abhalten.“ Da gaben sie Doṇa die Urne. Die Moriyer von Pippalivana hörten, dass der Buddha in Kusinārā vollkommen verloschen war. Sie schickten einen Gesandten zu den Mallern von Kusinārā: „Der Buddha war ein Adliger, und wir sind Adlige. Auch uns steht ein Anteil an den Reliquien des Buddha zu. Wir werden für sie ein Denkmal bauen und eine Gedenkfeier abhalten.“ „Es ist kein Teil von den Reliquien des Buddha mehr übrig, sie wurden bereits aufgeteilt. Hier, nehmt die Asche.“ Da nahmen sie die Asche.
40. Denkmalverehrung