Auch die Bulier von Allakappa hörten, dass der Buddha in Kusinārā vollkommen verloschen war. Sie schickten einen Gesandten zu den Mallern von Kusinārā: „Der Buddha war ein Adliger, und wir sind Adlige. Auch uns steht ein Anteil an den Reliquien des Buddha zu. Wir werden für sie ein Denkmal bauen und eine Gedenkfeier abhalten.“ Auch die Koliyer vom Dorf Rāma hörten, dass der Buddha in Kusinārā vollkommen verloschen war. Sie schickten einen Gesandten zu den Mallern von Kusinārā: „Der Buddha war ein Adliger, und wir sind Adlige. Auch uns steht ein Anteil an den Reliquien des Buddha zu. Wir werden für sie ein Denkmal bauen und eine Gedenkfeier abhalten.“ Auch der Brahmane von Veṭhadīpa hörte, dass der Buddha in Kusinārā vollkommen verloschen war. Er schickte einen Gesandten zu den Mallern von Kusinārā: „Der Buddha war ein Adliger, und ich bin ein Adliger. Auch mir steht ein Anteil an den Reliquien des Buddha zu. Ich werde für sie ein Denkmal bauen und eine Gedenkfeier abhalten.“ Auch die Maller von Pāvā hörten, dass der Buddha in Kusinārā vollkommen verloschen war. Sie schickten einen Gesandten zu den Mallern von Kusinārā: „Der Buddha war ein Adliger, und wir sind Adlige. Auch uns steht ein Anteil an den Reliquien des Buddha zu. Wir werden für sie ein Denkmal bauen und eine Gedenkfeier abhalten.“ Nachdem sie gesprochen hatten, sagten die Maller von Kusinārā zu all diesen Gruppen: „Der Buddha ist in unserem eigenen Dorfbezirk vollkommen verloschen. Wir werden keinen Teil seiner Reliquien hergeben.“ Darauf sagte der Brahmane Doṇa zu all den Gruppen: