Es war einmal ein König mit Namen Mahāsudassana, dessen Oberherrschaft sich nach allen vier Seiten erstreckte und der für das Land Sicherheit gewonnen hatte. Seine Hauptstadt war dieses Kusinārā hier und hieß zu der Zeit Kusāvatī. Sie erstreckte sich zwölf Meilen von Osten nach Westen und sieben Meilen von Norden nach Süden. Die Königsstadt Kusāvatī war erfolgreich, blühend, dicht bevölkert und voller Menschen, mit reichlich Lebensmitteln. Sie war gerade wie Āḷakamandā, die Königsstadt der Götter, die erfolgreich, blühend, dicht bevölkert und voller Geister ist, mit reichlich Lebensmitteln. Zehn Klänge fehlten in Kusāvatī nie, bei Tag und bei Nacht: nämlich der Klang von Elefanten, Pferden, Wagen, Tontrommeln, Schlaginstrumenten, Bogenharfen, Gesang, Schneckenhörnern, Becken und Glöckchen; und der Ruf: ‚Iss, trink, sei lustig!‘ als zehntem. Kusāvatī war von sieben Wällen umgeben: einem aus Gold, einem aus Silber, einem aus Beryll, einem aus Kristall, einem aus Rubin, einem aus Smaragd und einem aus allen kostbaren Dingen. Es hatte vier Stadttore, die waren aus Gold, Silber, Beryll und Kristall. An jedem Stadttor standen sieben Säulen, drei Klafter tief im Boden und vier Klafter hoch, die waren aus Gold, Silber, Beryll, Kristall, Rubin, Smaragd und aus allen kostbaren Dingen.