und lehnte sich dort an einen Türpfosten. Der König hörte sie und dachte: ‚Was ist das? Es klingt wie eine große Menschenmenge!‘ Er trat aus der Eingangshalle und sah die Königin Subhaddā an einen Türpfosten gelehnt. Er sagte zu ihr: ‚Bitte bleib dort, meine Königin. Komm nicht herein.‘ Dann wandte er sich an einen gewissen Mann: ‚He, Mann, komm, bring die goldene Liege aus der großen Eingangshalle und stelle sie in das goldene Palmenwäldchen.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Mann und tat wie geheißen. Der König legte sich in der Haltung des Löwen nieder – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst. Da dachte die Königin Subhaddā: ‚Die Sinne des Königs sind so klar und seine Hautfarbe ist so rein und hell. Er wird doch nicht sterben!‘ Sie sagte zu ihm: