Nehmen wir nun die, die das Selbst als geformt und unendlich beschreiben … als formlos und begrenzt … oder als formlos und unendlich. Sie beschreiben das Selbst als formlos und unendlich in der Gegenwart; oder als etwas, das mit Gewissheit an einem anderen Ort formlos und unendlich sein wird; oder sie denken: ‚Obwohl es nicht so ist, werde ich sicherstellen, dass es das bekommt, was nötig ist, damit es so wird.‘ Wenn das so ist, dann ist es angebracht, zu sagen, dass bei ihnen der Glaube an ein Selbst als formlos und unendlich zugrunde liegt. Die, die ein Selbst beschreiben: Insofern beschreiben sie es.
3. Das Selbst nicht beschreiben