Nummerierte Lehrreden: Einer-, Zweier- und Dreierbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 20 · Page 63
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Was ist der Fehler, der künftige Leben betrifft? Es ist, wenn jemand überlegt: ‚Schlechtes Verhalten mit dem Körper, der Sprache oder dem Geist führt zu einem schlechten, schmerzhaften Ergebnis im nächsten Leben. Wenn ich mich schlecht verhalte, werde ich dann nicht, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle?‘ Aus Furcht vor diesem Fehler, der künftige Leben betrifft, gibt er schlechtes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist auf und entwickelt gutes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist und hält sich selbst rein. Das nennt man den Fehler, der künftige Leben betrifft. Das sind die zwei Fehler. Daher sollt ihr euch so schulen: ‚Wir wollen den Fehler, der sich in diesem Leben zeigt, fürchten und auch den, der künftige Leben betrifft. Wir werden die Fehler fürchten, da wir die Gefahr darin erkennen.‘ So sollt ihr euch schulen. Wenn ihr diese Fehler fürchtet und die Gefahr darin erkennt, könnt ihr erwarten, von allen Fehlern frei zu werden.“

2. Bemühen

„Diese zwei Arten des Bemühens sind in der Welt schwer zu erfüllen. Welche zwei? Das Bemühen von Laien, die im Haus leben, um Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung bereitzustellen. Und das Bemühen derer, die aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben, um alle Bindungen loszulassen. Das sind die zwei Arten des Bemühens, die in der Welt schwer zu erfüllen sind. Die bessere der beiden Arten ist das Bemühen, alle Bindungen loszulassen. Daher sollt ihr euch so schulen: ‚Wir wollen uns bemühen, alle Bindungen loszulassen.‘ So sollt ihr euch schulen.“

3. Quälende Reue

„Diese zwei Dinge, Mönche und Nonnen, führen zu quälender Reue. Welche zwei? Da hat jemand mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes getan und nichts Gutes. Beim Gedanken: ‚Ich habe mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes getan‘ ist er von Reue gequält. Beim Gedanken: ‚Ich habe mit dem Körper, der Sprache und dem Geist nichts Gutes getan‘ ist er von Reue gequält. Das sind die zwei Dinge, die zu quälender Reue führen.“

4. Keine quälende Reue

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