Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Wenn ein Mönch diese nicht begrüßt, sie nicht willkommen heißt und daran nicht weiter festhält, hat sein Bewusstsein dieses nicht als Stütze und Nahrung für Ergreifen. Ein Mönch, der keine Nahrung für Ergreifen hat, erlischt. Es gibt Töne, die das Ohr erkennt … Es gibt Gerüche, die die Nase erkennt … Es gibt Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Es gibt Berührungen, die der Körper erkennt … Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Wenn ein Mönch diese nicht begrüßt, sie nicht willkommen heißt und daran nicht weiter festhält, hat sein Bewusstsein dieses nicht als Stütze und Nahrung für Ergreifen. Ein Mönch, der keine Nahrung für Ergreifen hat, erlischt. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlöschen.“
12. Das Kapitel über die Welt und die Sinnesreize
Pañcasikhas Frage